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Das datengetriebene Marketing ist tot – es lebe das kundengetriebene Marketing: User-Identitäten im Fokus

Whitepaper Bye bye datengetriebenes Marketing: Es lebe das kundengetriebene Marketing!

Data-driven Marketing in der Post-Cookie-Ära: Durch die Anpassung der Datenschutzverordnung in der EU steht das datengetriebene Marketing vor dem Aus. Kundengetriebenes Marketing ist das Stichwort der Stunde.

Das datengetriebene Marketing steht vor einer – wenn auch nicht freiwilligen – Revolution.

Die neue Datenschutzgrundverordnung in der EU und die technischen Veränderungen der Browser eliminieren das Setzen von 3rd-Party-Cookies. Auch wenn die Schweiz in puncto Gesetzgebung der EU hinterherhinkt, so wird das Blockieren von 3rd-Party Cookies durch die Browser als technische Veränderung auch in der Schweiz spürbar werden. Die Folge: Datengetriebenes Marketing, wie wir es kannten, wird es zukünftig nicht mehr geben!

Sowohl Programmatischer Einkauf wie auch Retargeting basierten wesentlich auf dem Tracking von 3rd-Party-Daten, das Unternehmen in der Regel bisher über Agenturen abgewickelt haben. Die Unternehmen stehen nun vor der Herausforderung, die Hoheit über ihre Kundendaten zurückzugewinnen. Zum einen durch Analyse und Nutzung der eigenen 1st-Party erhobenen Daten, zum anderen durch den Abbau der noch immer währenden Silos in der User-Ansprache. Das Ziel: aus anonymisierten personalisierte Daten zu genieren und kundenzentrierte Customer Journeys zu gestalten. Richtig umgesetzt führt das zu einer echten Personalisierung im Marketing, von der auch der Nutzer profitiert. Statt Marketing-Automation lautet die neue Maxime Ko-Orchestrierung, die anstatt der technisch ermittelten Daten tatsächlich den Kunden wieder in den Fokus rücken. So können Marketing-Budgets effizienter eingesetzt und der ROI optimiert werden.

Dass das bekannte Data-driven Marketing „jetzt sozusagen tot ist, ist auch gut so“, argumentiert Dimitrios Haratsis, Advisor im kundengetriebenen Marketing bei elaboratum. „In der bisherigen Form war es nämlich nicht effizient aufgesetzt. Unternehmen dürfen im Marketing jetzt nur nicht ins Giesskannenprinzip zurückzufallen. Mit der zurückgewonnenen Hoheit über ihre Kundendaten müssen sie eine tatsächliche Customer Intelligence aufbauen, denn Kunden sind viel wichtiger als Daten, Marketing sollte kundengetrieben sein. Interessanter als Cookies sind Nutzer-Profile, da sie ein vollumfassendes User-Verständnis ermöglichen, den User in Bewegung beschreiben und seine Customer Journey darstellen.“

elaboratum reagiert auf neuen Bedarf am Markt

elaboratum suisse und Dimitrios Haratsis haben die Notwendigkeit im Markt erkannt, Unternehmen im Aufbau ihrer Customer Intelligence kanalagnostisch und toolunabhängig zu beraten und gehen in diesem Leistungsangebot eine strategische Partnerschaft ein. Damit baut elaboratum als unabhängige Digitalberatung ihre Beratungskompetenz hinsichtlich Marketing Technology aus und kann mit der Gewinnung von Dimitrios Haratsis als Advisor im kundengetriebenen Marketing auf renommierte Expertise im datengetriebenen Marketing und Marketing Technology, Web Analytics, Performance Marketing und Cross-Channel-Tracking zurückgreifen.

Hinzu kommt, dass elaboratum mit der erfolgreichen PsyConversion®-Methodik über Expertise in Behavioral Economics verfügt. Mit Mitteln der PsyConversion® können gewünschte Verhaltensziele der Nutzer basierend auf verhaltenspsychologischen Mechanismen erreicht werden. „Grundlage für eine Customer Intelligence ist ein intelligentes Konzept zur Segmentierung der erhobenen Kundendaten, das psychographische Daten und Prognosen über künftiges User-Verhalten berücksichtigt“, betont Alexander Haymann, Senior Consultant bei elaboratum suisse.

Whitepaper zum kundengetriebenen Marketing

Mit dem Whitepaper „Bye bye datengetriebenes Marketing – Es lebe das kundengetriebene Marketing!“ stellen Dimitrios Haratsis und elaboratum das kundengetriebene Marketing mit den Disziplinen Datenmanagement, Customer Intelligence-Aufbau und Customer Journey-Gestaltung detailliert vor.