Skip to content

Nachhaltig­keit bei elaboratum

Nachhal­tigkeit und Digita­li­sierung sind sehr grosse Heraus­for­de­rungen für unsere Gesell­schaft. Es besteht Handlungs­bedarf! Erfahren Sie auf dieser Seite, wie wir Verant­wortung für den Klima­schutz übernehmen, welche Nachhaltigkeits­strategie wir verfolgen und wie wir auch Sie in Fragen der Verzahnung von Digita­li­sierung und nachhal­tigem Handeln beraten können.

Unsere Strategie

Digita­li­sierung kann einen sehr wichtigen Beitrag leisten, um umwelt­freund­liches Wirtschaften zu unter­stützen oder zu ermög­lichen – durch bessere Infor­ma­ti­ons­pro­zesse für nachhal­tigen Konsum, umwelt­freund­liche Produktion, Landwirt­schaft und Dienst­leis­tungen. Besonders im E‑Commerce ist hier noch viel zu tun, damit nachhaltige Kaufent­schei­dungen zum Standard werden.

elabo­ratum steht für „New Commerce Consulting“. Das ist für uns von Beginn an digitale Innovation einer­seits, der Einsatz für nachhaltige Entwick­lungen anderer­seits. Vor 10 Jahren haben wir eine CO2-Kompen­sation für Flugreisen intern einge­führt und gehen weitere Schritte über die Klima­neu­tra­lität hinaus. Nachhal­tigkeit bedeutet für uns auch nachhal­tiger Umgang im Team, nachhaltige Unter­neh­mens­ent­wicklung, nachhaltige Kunden- und Partnerbeziehungen.

Wir nehmen unsere Verant­wortung ernst und kompen­sieren CO2-Emissionen regional – mit positerra

Positerra Logo

Klima­schutz durch Humus-Aufbau

Unser Partner positerra verbindet Landwirte und Unter­nehmen zu starken Partnern im Umwelt- und Klima­schutz. Das positerra-Verfahren: Durch eine humus­för­dernde Bewirt­schaftung landwirt­schaft­licher Flächen wird CO2 dauerhaft im Boden als Kohlen­stoff gespei­chert. Dies erhöht gleich­zeitig die Frucht­barkeit der Böden.

elabo­ratum unter­stützt diese verant­wor­tungs­volle Aufbau­arbeit der Landwirte und regionale Form der CO2-Kompen­sation.

Als Gründungs­mit­glied von positerra steht elabo­ratum-Gründer Prof. Dr. Klaus Gutknecht somit im übertra­genen Sinne, aber auch wortwörtlich dafür, im Umgang mit unseren Ressourcen „Boden gut zu machen“.

Unsere Prinzipien – 10 Sustainable Develo­pment Goals als Richtlinien

Die Agenda 2030 umfasst Ziele für eine nachhaltige Entwicklung, die Sustainable Develo­pment Goals (SDGs). Wir von elabo­ratum verfolgen klar das Bestreben, unseren Beitrag zur Errei­chung dieser Ziele zu leisten. Alle 17 Goals fest im Blick, haben wir unsere 10 Schlüssel-SDGs identi­fi­ziert, auf die wir einen verstärkten Fokus in all unserem Handeln legen.

Nachhaltige Beratung

Digitale Techno­logien und Prozesse sind ein Treiber für nachhaltige Entwick­lungen. Dass die Verzahnung von Digita­li­sierung und nachhal­tigem Handeln in vielver­spre­chenden Synergien münden kann, haben wir bereits mit unseren Kunden zusammen unter Beweis gestellt.

Online-Event zum Thema CO2-Kompen­sation durch Unter­nehmen: Warum es jetzt wichtig ist

Martin Bauer Group (MBG) – Digita­li­sierung im Vertrieb

Digita­li­sierung der Stadt, Smart City-Projekte und regionale Wirtschaftskreisläufe

Engagement Gemeinwohl-Ökonomie – ein Wirtschafts­modell mit Zukunft

Online-Event zum Thema CO2-Kompen­sation durch Unter­nehmen: Warum es jetzt wichtig ist

Der 10. November 2020 stand bei elabo­ratum ganz im Zeichen des Klima­schutzes – eine Herzens­an­ge­le­genheit, der wir mit unserer Digital­kom­petenz ein breites Publikum verschaffen konnten. Als Sponsoren und Event­or­ga­ni­sa­toren haben wir zusammen mit techcast und positerra ein Live-Online-Event auf die Beine gestellt. Mit spannenden Beiträgen und einem vielfäl­tigen Lineup an Inter­view­partnern konnten wir aus unter­schied­lichen Blick­rich­tungen aufzeigen, wie das Thema Klima­schutz konkret im Unter­nehmen umgesetzt werden kann.

Das Event war ein voller Erfolg. Unter­nehmen aus verschie­denen Branchen inspi­rierten mit unter­schied­lichen Lösungs­an­sätzen und stellten die Vorteile für das Unter­nehmen und Umwelt heraus, die ein Klima­schutz-Engagement mit sich bringt.

Als Beispiel für eine Klima­en­ga­gement-Roadmap für Unter­nehmen zeigten Experten für regene­rative Landwirt­schaft Chancen für eine regionale Umsetzung auf: Eine humus­för­dernde Bearbeitung landwirt­schaft­licher Flächen bindet CO2 im Boden und erhöht gleich­zeitig die Frucht­barkeit der Böden.

Sie haben unser Online-Live-Event verpasst, möchten aber trotzdem erfahren, wie Sie Klima­schutz in Ihrem Unter­nehmen umsetzen können? Sehen Sie sich das vollständige Event kostenlos an.

Martin Bauer Group (MBG) – Digita­li­sierung im Vertrieb

Unser Kunde, die Martin Bauer Group, steht in starkem Masse für Nachhal­tigkeit in der gesamten Wertschöp­fungs­kette. Mit dem Anspruch „von Natur aus nachhaltig“ übernimmt das Unter­nehmen Verant­wortung und verpflichtet sich den Nachhal­tig­keits­zielen der Vereinten Nationen.

Gemeinsam mit der MBG haben wir die Digita­li­sierung im Vertrieb durch den profes­sio­nellen Einsatz von Webinaren und Online-Events voran­ge­trieben. Dadurch können Reisen zum Kunden reduziert werden und die Chancen der digitalen Zusam­men­arbeit werden effek­tiver genutzt. elabo­ratum unter­stützt mit dem Offering für profes­sio­nelle und wirkungs­volle Webinare als ein Baustein für den weiteren Ausbau der Digita­li­sierung im Vertrieb.

Digita­li­sierung der Stadt, Smart City-Projekte und regionale Wirtschaftskreisläufe

Seit 2015 engagieren wir uns im Rahmen von Smart City-Projekten.

Digitale Einkaufs­stadt – Projekte des bayeri­schen Staats­mi­nis­terium für Wirtschaft, Landes­ent­wicklung und Energie: Wie sieht die Stadt der Zukunft aus, wenn es ums Einkaufen geht? Nach wie vor ist der Einkauf der Haupt­grund, um in die Stadt zu fahren. Nicht jede Fahrt ist sinnvoll und nötig. Auf der anderen Seite ist auch der Online-Kauf nicht nachhaltig, wenn es zu hohen Retouren kommt. Damit die lokale Wirtschaft von digitalen Kaufpro­zessen angemessen profi­tieren kann, wollen wir unseren Beitrag für lokale nachhaltige Wirtschafts­kreis­läufe leisten. Dazu setzen wir unsere Expertise im Bereich der Digita­li­sierung und der Nachhal­tigkeit im Rahmen von Smart City-Projekten ein. Begonnen hat unser Engagement im Jahr 2015 in dem richtung­wei­senden Modell­projekt für das Bayerische Wirtschaftsministerium.

Seitdem bringen wir unsere Expertise in weiteren Stadt­pro­jekten ein, und zwar:

Ingol­stadt – Digita­li­sierung, Resilienz und Nachhaltigkeit

Mit dem Struk­tur­fonds Wirtschaft für KMU hat die Stadt Ingol­stadt ein kraft­volles Förder­pro­gramm für die lokale Wirtschaft aufgelegt. Seit 2019 berät elabo­ratum die Stadt und die Förder­ge­sell­schaft in den Themen­feldern „Digitale Einkaufs­stadt“ und „Local Loyalty“. Darüber hinaus sind wir Partner der Knowhow-Offensive zur Verbindung von Digita­li­sierung, Resilienz und Nachhal­tigkeit mit über 30 Veranstaltungen.

Rosenheim: Lokale Wirtschafts­kreis­läufe und Agili­sierung im Rahmen des Förder­pro­jektes „Digitale Einkaufs­stadt 2020“

Die Stadt Rosenheim stärkt die lokale Wirtschaft mit einem innova­tiven Programm zur Digita­li­sierung. Das gemeinsam mit elabo­ratum ausge­ar­beitete Konzept wurde beim Wettbewerb des Bayeri­schen Staats­mi­nis­te­riums für Wirtschaft, Landes­ent­wicklung und Energie „Digitale Einkaufs­stadt 2020“ als besonders förde­rungs­würdig ausge­wählt. In dem Projekt werden agile Methoden für eine Stadt nutzbar gemacht. Durch die frühzeitige Einbe­ziehung der Bürger in den Prozess zur Erstellung einer digitalen Plattform werden neue Wege beschritten. Die Basis bildet ein zügig entwi­ckelter Prototyp (Entwick­lungszeit nur 4 Wochen).

Ein weiterer Schwer­punkt des Projektes besteht darin, nachhaltige lokale Wirtschafts­kreis­läufe zu stärken. Das gelingt über die bessere Sicht­barkeit des lokalen Angebotes und die Verzahnung der Akteure (Handel, Gastro­nomie, Tourismus, Stadt, Vereine etc.) über Prozesse, wie z.B. ein gezieltes Kampagnenmanagement.

Engagement Gemeinwohl-Ökonomie – ein Wirtschafts­modell mit Zukunft

Seit diesem Jahr ist die elabo­ratum GmbH Mitglied des Vereins, der eine Vision eines neuen Wirtschafts­mo­dells verfolgt, das das Wohlergehen der Gesell­schaft in den Mittel­punkt rückt. Unsere Berate­rinnen und Berater unter­stützen dabei ehren­amtlich bei verschie­denen Projekten.

Klima­neutral plus

Nachhal­tigkeit und umwelt­be­wusstes Handeln sind seit vielen Jahren Teil unserer DNA. Unsere Aktivi­täten struk­tu­rieren wir entlang des etablierten Dreiklangs „vermeiden, reduzieren, kompen­sieren“. Dafür setzt sich unsere interne „Greenitiative“ ein, in der ein Grossteil unserer Mitar­bei­te­rinnen und Mitar­beiter aktiv ist. Hier wird unsere Nachhal­tig­keits­stra­tegie in konkrete Massnahmen herun­ter­ge­brochen – sowohl für elabo­ratum als Unter­nehmen als auch für jedes einzelne Team-Mitglied.

Status quo – die Emissi­ons­werte 2019

Seit einigen Jahren kompen­sieren wir Flugreisen mit Atmosfair und unter­stützen weltweit zerti­fi­zierte Klima­schutz­pro­jekte im Bereich erneu­erbare Energien oder Umwelt­bildung. Für die Emissionen aus dem Jahr 2019 wollten wir einen Schritt weiter gehen mit der Initiative klima­neutral plus.

Auf Grundlage der strengen Richt­linien des Green­house Gas Protocol Corporate Accounting and Reporting Standards, kurz GHG Protocol, haben wir den CO2-Fussab­druck für 2019 berechnet, ein wichtiger Schritt für die Entwicklung unserer Klima­schutz­stra­tegie. Denn nur, wenn wir unsere Emissionen kennen, können wir gemäss unserer Strategie „vermeiden, reduzieren, kompen­sieren“ unsere Klima­schutz­ziele definieren und entspre­chende Massnahmen umsetzen. Im Jahr 2019 haben unsere Geschäfts­ak­ti­vi­täten insgesamt 68,73t CO2 verursacht.

chart_v2

So werden wir klima­neutral plus in 2020

Vermeiden

Die besten Emissionen sind die, die gar nicht erst entstehen. Es ist allein deshalb wichtig, den eigenen CO2-Fussab­druck zu ermitteln, um konkret zu wissen, an welchen Stellen CO2 einge­spart werden kann. Folgende Massnahmen haben sich aus der Ermittlung unseres Fussab­drucks ergeben:

Ökostrom am Standort München

Der Detail­blick auf unseren CO2-Fussab­druck zeigt, dass wir im Jahr 2019 4,16t CO2 über Strom­ver­brauch emittiert haben. Davon alleine 3,86t CO2 an unserem grössten Standort in München. Mit dem Wechsel in 2020 zu 100 % Ökostrom über natur­strom – gröss­ten­teils erzeugt durch Wasser­kraft – können wir unseren CO2-Ausstoss an dieser Stelle erheblich senken.

Digitale Meetings und Workshops

Die Zahlen geben unserem bisher bereits etablierten Kurs der Digita­li­sierung recht. Reisen zum Kunden oder die Pendelei ins Büro verur­sachen den grössten Teil unserer CO2-Emissionen. Aus diesem Grund setzen wir, wann immer es inhaltlich möglich und sinnvoll ist, sowohl auf hochwertige und produktive digitale Meetings als auch Workshops. Darüber hinaus steht es unseren Mitarbeiter:innen frei, auch im Homeoffice zu arbeiten, um lange Pendel­strecken zu vermeiden.

Reduzieren

Natürlich gibt es auch bei elabo­ratum nach wie vor CO2-Ausstösse, die sich nicht komplett verhindern, aber doch deutlich reduzieren lassen.

Flugreisen reduzieren

Für uns als Digital-Beratung sind Reisen einer der grössten Hebel für effektive CO2-Reduzierung. Deswegen ist für unsere Consul­tants die erste Wahl des Verkehrs­mittels bei allen Projekten die mit Ökostrom betriebene Bahn. Auch für unsere jährlichen Strate­gie­work­shops „offsite“ haben wir uns das Ziel gesetzt, nur noch Desti­na­tionen anzusteuern, die wir mit der Bahn – oder, für unsere Sportler:innen, gar dem Fahrrad – erreichen können.

Kundennähe über Standorte

Keine Frage: Kundennähe ist wichtig, nicht jeder Termin lässt sich digital abbilden.

Mit unseren Stand­orten in München (Headquarter), Köln, Hamburg und Bern und unserem Projektbüro in Berlin können wir nicht nur auf regionale Beson­der­heiten in den gemein­samen Projekten eingehen, sondern kurzfristig und unkom­pli­ziert persön­liche Termine in ganz Deutschland und der Schweiz wahrnehmen – ganz ohne lange Anreisen und somit zeit- und umweltschonend.

Kompen­sieren

Über positerra haben wir unseren Kompen­sa­ti­ons­partner erhalten. Es ist das Weingut Louis Klein an der Mosel. Das Weingut steht seit Langem für Weinanbau im Einklang mit der Natur. Nun wird – gefördert durch uns und mit positerra – der Humus­aufbau im Boden syste­ma­tisch entwi­ckelt, wodurch einer­seits die Regene­ra­ti­ons­kraft des Bodens und anderer­seits die CO2-Bindung im Boden gesteigert wird.